Kondition beim Fussball
Fußballspezifische Kondition umfasst prinzipiell die Elemente Beweglichkeit, Koordination, Schnelligkeit, Ausdauer und Kraft.
Diese Elemente haben viele Verknüpfungspunkte untereinander.
So gibt es etwa auch die Mischformen Schnelligkeitsausdauer und Kraftausdauer.
Die Bedeutung der einzelnen konditionellen Elemente ist je nach Anforderung der Position, Spielertyp etc. unterschiedlich.
BeweglichkeitBeweglichkeit meint die Anpassung der Muskulatur und der Gelenke der Spieler an die notwendigen Bewegungen bzw. konditionellen Belastungen. |
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KoordinationKoordination bezeichnet das Zusammenspiel zwischen Gehirn, Nervensystem und der Muskulatur. Ein Beispiel wäre die Auge-Hand-Koordination beim Torhüter. Koordination ist wichtig, um die wahrgenommenen Reize in das richtige Verhalten umzusetzen. Deshalb hat Kordinationfähigkeit als Grundlage für alle Elemente des Fußballs (Technik, Taktik und Kondition) eine große Bedeutung. |
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SchnelligkeitReine Sprintfähigkeit, ohne die Berücksichtigung anderer Elemente, aber etwa auch Reaktionsschnelligkeit.Schnelligkeit entsteht aus dem Zusammenspiel von Nerven und Muskeln |
AusdauerBezeichnet die Fähigkeit, über längere Zeit Leistungen im aeroben Bereich zu erbringen (keine allzu hohes Belastung, z.B. Dauerlauf). |
Kraftz.B. Sprungkraft oder Schusskraft |
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SchnelligkeitsausdauerDie Fähigkeit, Sprints über die gesamte Spielzeit mit annähernd gleich hoher Geschwindigkeit auszuführen. |
KraftausdauerDie Fähigkeit, Kraftleistungen über eine längere Zeit bzw. häufiger nacheinander zu erbringen (z.B. mehrere Sprünge oder Schüsse) |
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